{"id":77897,"date":"2025-09-29T14:23:37","date_gmt":"2025-09-29T12:23:37","guid":{"rendered":"https:\/\/adfinternational.org\/?post_type=campaign&#038;p=77897"},"modified":"2026-05-19T15:26:00","modified_gmt":"2026-05-19T15:26:00","slug":"rose-unterstuetzen","status":"publish","type":"campaign","link":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/kampagne\/rose-unterstuetzen\/","title":{"rendered":"Rose unterst\u00fctzen"},"content":{"rendered":"<p>22% gespendet\n<\/p>\n<p>Die 75-J\u00e4hrige war bereits im August 2025 wegen desselben Vorwurfs angeklagt worden. Nach weltweiter Kritik wurde das Verfahren eingestellt, doch Ende September nahm sie die Polizei abermals in Gewahrsam.<\/p>\n<p>Ihr \u201aVerbrechen\u2018: Rose hat in der N\u00e4he des Krankenhauses Queen Elizabeth University Hospital ein Schild gehalten, auf dem stand: \u201aCoercion is a crime, here to talk, only if you want\u2018 (N\u00f6tigung ist strafbar, ich bin hier, um zu reden, wenn Sie m\u00f6chten). Trotz der Tatsache, dass\u202fRose\u202fDocherty\u202fniemanden angesprochen oder bedr\u00e4ngt hatte, wird ihr vorgeworfen, gegen die schottischen \u201eBuffer\u202fZones\u201c (\u201eBannmeilen\u201c)\u202fversto\u00dfen zu haben.<\/p>\n<p>In Schottland gelten sogenannte \u201eBuffer\u202fZones\u201c im Umkreis von 200 Metern um jedes Krankenhaus.\u202fInnerhalb dieser Bereiche ist es verboten,\u202fPersonen, die Abtreibungsdienste in Anspruch nehmen m\u00f6chten, zu bel\u00e4stigen, einzusch\u00fcchtern oder in irgendeiner Form zu \u201ebeeinflussen\u201c.<\/p>\n<p>Als Reaktion auf ihre Festnahme sagte Rose:<\/p>\n<p>\u201e<i>Jeder Mensch hat das Recht, einvernehmliche Gespr\u00e4che zu f\u00fchren. Ich hielt mein Schild mit Liebe und Mitgef\u00fchl hoch und lud alle, die sich unterhalten wollten, dazu ein \u2013 und stand friedlich da, ohne jemanden anzusprechen.<\/i><\/p>\n<p><i>Ich sollte nicht wie eine Kriminelle behandelt werden, nur weil ich Menschen zu einem Gespr\u00e4ch einlade \u2013 um zuzuh\u00f6ren. Gespr\u00e4che sind auf den Stra\u00dfen Glasgows nicht verboten. Und dennoch wurde ich nun schon zum zweiten Mal genau daf\u00fcr verhaftet.\u201c<\/i><\/p>\n<p>Nach ihrer Festnahme diese Woche wurde Rose mehrere Stunden in Gewahrsam gehalten. Obwohl sie darauf hinwies, dass sie beidseitig ein k\u00fcnstliches H\u00fcftgelenk hat, wurde ihr in der Zelle ein Stuhl zum Sitzen verweigert.<\/p>\n<p>Gegen Rose wurde Anklage erhoben, anschlie\u00dfend kam sie gegen Kaution frei. Strenge Auflagen verbieten ihr, ein Gebiet zu betreten, das gr\u00f6\u00dfer abgesteckt ist als die urspr\u00fcngliche \u201eBufferzone\u201c. Das Rechtsteam von ADF International bezeichnet diesen Schritt als \u201eunverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"#donate\"><br \/>\nJetzt Rose unterst\u00fctzen und Meinungsfreiheit sch\u00fctzen<br \/>\n<\/a><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"416\" src=\"https:\/\/adfinternational.org\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/rose_hero.webp\" alt=\"Rose Docherty in Scotland\" \/><\/p>\n<p>Hier geht es nicht um Bel\u00e4stigung, Einsch\u00fcchterung oder gewaltt\u00e4tige Proteste \u2013 es geht einfach um eine Gro\u00dfmutter, die ein Schild hochhielt, auf dem stand, dass sie mit jedem reden w\u00fcrde, der Lust dazu hat.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"400\" src=\"https:\/\/adfinternational.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Lorcan_Price_2-1.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Lorcan Price<\/p>\n<p><a>Was sind Zensurzonen? <\/a><\/p>\n<p>Zensurzonen (im Englischen auch \u201ebuffer zones\u201c \u2013 \u201ePufferzonen\u201c \u2013 genannt) sind von der \u00f6rtlichen Verwaltung oder sogar vom Gesetzgeber definierte Bereiche, die bestimmte Verhaltensweisen unterdr\u00fccken und es den Beh\u00f6rden erm\u00f6glichen, einzelne Meinungs\u00e4u\u00dferungen und in der Folge auch rechtlich v\u00f6llig unbedenkliche Handlungen oder Versammlungen gezielt einzuschr\u00e4nken oder zu verbieten. Da diese Zonen bestimmte Meinungs\u00e4u\u00dferungen zensieren, der Name \u201aZensurzone\u2018.<\/p>\n<p><a>Gibt es in Deutschland Zensurzonen? <\/a><\/p>\n<p>In Deutschland gibt es bereits Zensurzonen rund um Abtreibungseinrichtungen. Ein am 13. November 2024 in Kraft getretenes Gesetz untersagt im Umkreis von 100 Metern um entsprechende Einrichtungen gewisse Handlungen, die geeignet sind, die Schwangerschaftsberatung oder den Zugang zu Abtreibungseinrichtungen zu beeintr\u00e4chtigen. Das Bundesverwaltungsgericht hat 2023 jedoch entschieden, dass friedliche Gebetsversammlungen in der N\u00e4he solcher Einrichtungen nicht pauschal verboten werden d\u00fcrfen. Aber auch hier ist die Formulierung bewusst vage &#8211; ein Vorteil f\u00fcr die Gesetzgeber und ein Problem f\u00fcr engagierte B\u00fcrger.<\/p>\n<p><a>Wo drohen Zensurzonen?  <\/a><\/p>\n<p>In \u00d6sterreich gibt es immer wieder Diskussionen \u00fcber die Einf\u00fchrung von Zensurzonen um Abtreibungseinrichtungen.<\/p>\n<p>In der Schweiz werden ebenfalls Verbote diskutiert: In Wil sprach sich k\u00fcrzlich eine Politikerin f\u00fcr eine Zensurzone (Pufferzone) rund um das \u00f6rtliche Spital aus und stellte eine Anfrage an die Stadtverwaltung. Sie bezog sich dabei auf eine Mahnwache von Lebenssch\u00fctzern.<\/p>\n<p><a>Wem n\u00fctzen Zensurzonen? <\/a><\/p>\n<p>Die Politik rechtfertigt Zensurzonen oft mit dem Argument Frauen vor Bel\u00e4stigung und unerw\u00fcnschten Gespr\u00e4chen bewahren zu wollen. Ein solcher Schutz ist jedoch bereits durch bestehende Gesetze gew\u00e4hrleistet, da Bel\u00e4stigung strafbar ist. Die Einrichtung dieser Zonen erscheint daher weniger dem Schutz von Frauen zu dienen, sondern verfolgt vielmehr eine politische Agenda, die sich gezielt gegen die Pro-Life-Bewegung richtet. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist die Organisation pro familia, die an mehreren Standorten in Deutschland Abtreibungen durchf\u00fchrt und damit Profit macht. Damit verst\u00f6\u00dft die Abtreibungsorganisation gegen geltendes Recht (SchKG \u00a79). Beratung und Durchf\u00fchrung von Abtreibungen sind demzufolge zu trennen.<\/p>\n<p><a>Wie sieht die Grundrechtslage aus? <\/a><\/p>\n<p>Die Grundrechtslage auf Seiten der Beter ist eindeutig: Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit sind elementare Grundrechte, die hohen Schutz genie\u00dfen. Deswegen sind pauschale Zensurzonen grundrechtswidrig und mit dem Grundgesetz unvereinbar.<\/p>\n<p>Dies hat das Bundesverwaltungsgericht erst k\u00fcrzlich best\u00e4tigt: \u201eDie besondere Bedeutung der [\u2026] gesch\u00fctzten Versammlungsfreiheit zu beachten, ist f\u00fcr eine Freiheitl ich demokratische Staatsordnung konstituierend\u201c (BVerwG Beschluss v. 23.05.2023, Az: 6 B 33.22; 1 S 3575\/21).<\/p>\n<p><a>Gibt es woanders Zensurzonen?  <\/a><\/p>\n<p>Was fr\u00fcher undenkbar schien, ist heute Wirklichkeit: Menschen werden in Europa verurteilt \u2013 nicht, weil sie laut protestieren, sondern weil sie beten, zuh\u00f6ren und Gespr\u00e4che anbieten. Was mit lokalen Pilotprojekten begann, findet zunehmend Eingang in nationale Gesetzgebung:<\/p>\n<ul>\n<li>In den Niederlanden gelten seit den 2020er-Jahren kommunale Sperrzonen in St\u00e4dten wie Amsterdam oder Utrecht, obwohl es keine nationale Regelung gibt.<\/li>\n<li>In Spanien wurde 2022 ein Straftatbestand eingef\u00fchrt, der jede sogenannte \u2018gezielte Bel\u00e4stigung\u2019 rund um Abtreibungseinrichtungen unter Strafe stellt \u2013 auch ohne direkte Ansprache.<\/li>\n<li>In England und Wales ist seit 2024 eine landesweite Regelung in Kraft, die jede Form von Einflussnahme im Umkreis von 150 Metern verbietet \u2013 auch stilles Gebet oder Gespr\u00e4che.<\/li>\n<li>Schottland hat eine eigene Gesetzgebung beschlossen, die bereits gilt und Geldstrafen von bis zu 10.000 Pfund vorsieht.<\/li>\n<li>In Nordirland wurden gesetzlich definierte Sperrzonen von 100 bis 150 Metern um bestimmte Kliniken eingef\u00fchrt \u2013 auch dort ist das Gesetz bereits in Kraft.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wohin die Einschr\u00e4nkung von friedlichen Gebeten f\u00fchren kann, zeigt ein Blick nach Gro\u00dfbritannien. In den letzten Monaten wurden dort mehrere Menschen aufgrund von lokalen Zensurzonen strafrechtlich verfolgt. Dies geschah, weil einzelne Menschen still auf einer \u00f6ffentlichen Stra\u00dfe beteten. Die Zensurzonen haben dort dazu gef\u00fchrt, dass selbst stilles Gebet und damit Gedanken an bestimmten Orten kriminalisiert werden.<\/p>\n<p><a>Sch\u00fctzen Zensurzonen Frauen vor Bel\u00e4stigung? <\/a><\/p>\n<p>Bel\u00e4stigung ist bereits nach geltendem Recht strafbar \u2013 und das v\u00f6llig zu Recht. Schon vor Einf\u00fchrung der Zensurzonen im Jahr 2024 konnten \u00fcbergriffige oder bedr\u00e4ngende Verhaltensweisen zivil- oder strafrechtlich geahndet werden. Daf\u00fcr braucht es keine neuen Sonderregelungen. Zensurzonen verfolgen ein anderes Ziel: Sie unterdr\u00fccken bestimmte Meinungen im \u00f6ffentlichen Raum. Friedliche Handlungen wie Gebet, Gespr\u00e4che oder stille Pr\u00e4senz werden dadurch rechtlich eingeschr\u00e4nkt \u2013 obwohl sie von den Grundrechten auf Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit gesch\u00fctzt sind.<\/p>\n<p><a>Haben Gespr\u00e4che oder Gebete vor Abtreibungseinrichtungen \u00fcberhaupt eine Wirkung? <\/a><\/p>\n<p>Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Frauen in dieser Situation nie ihre Meinung \u00e4ndern. Gerade in der sensiblen Phase unmittelbar vor einem Abbruch kann ein liebevolles, respektvolles Gespr\u00e4ch entscheidend sein. Initiativen wie \u201eBe Here for Me\u201c oder \u201e40 Tage f\u00fcr das Leben\u201c berichten regelm\u00e4\u00dfig von Frauen, die dankbar f\u00fcr das Gespr\u00e4ch oder das Hilfsangebot sind.<\/p>\n<p><a>K\u00f6nnen die Menschen nicht zu Hause beten? <\/a><\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen Menschen zu Hause beten. Die wichtigere Frage ist allerdings, ob Beh\u00f6rden es Menschen verbieten d\u00fcrfen, still und friedlich zu beten. Glaubens- und Religionsfreiheit schlie\u00dft die individuelle und kollektive Praxis im Privaten und im \u00d6ffentlichen Raum ein. Nat\u00fcrlich wird niemand gezwungen, zu beten, aber jeder darf beten.<\/p>\n<p><a>Kann das Gebet nicht dazu f\u00fchren, dass Frauen sich unwohl f\u00fchlen? <\/a><\/p>\n<p>Wir alle wollen uns wohl f\u00fchlen, gleichzeitig ist ein subjektives Gef\u00fchl keine Staatsaufgabe. Eine andere Haltung zu einem Thema muss man aushalten k\u00f6nnen. Deswegen urteilte das Gericht im Fall von <a href=\"\/de\/fall\/pavica-vojnovic-de\/\">Pavica Vojnovi\u0107<\/a>, dass es keinen Konfrontationsschutz von anderen Meinungen g\u00e4be. Sonst k\u00f6nnte jede \u00dcberzeugungs\u00e4u\u00dferung, die potenziell Unwohlsein verursachen k\u00f6nnte, eingeschr\u00e4nkt werden<\/p>\n<p><a>Wurden in Gro\u00dfbritannien Menschen wirklich verhaftet, weil sie still beteten oder ein Gespr\u00e4ch anboten? <\/a><\/p>\n<p>Wohin die Einschr\u00e4nkung von friedlichen Gebeten f\u00fchren kann, zeigt ein Blick nach Gro\u00dfbritannien. In den letzten Monaten wurden dort mehrere Menschen aufgrund von lokalen Zensurzonen festgenommen. Die Festnahmen geschahen, weil einzelne Menschen still auf einer \u00f6ffentlichen Stra\u00dfe beteten. Sogar freundliche Gespr\u00e4chsangebote k\u00f6nnen strafrechtliche Folgen haben. Das zeigt der Fall der pensionierte Wissenschaftlerin Livia Tossici-Bolt, die von einem britischen Amtsgericht verurteilt wurde. Man unterstellte ihr automatisch eine ablehnende Haltung, weil sie als Christin und Lebensrechtlerin bekannt sei. Das bedeutet: Nicht das, was Livia tat, sondern das, wof\u00fcr sie steht, war ausschlaggebend f\u00fcr ihre Verurteilung.<\/p>\n<p>Mehr zu Gedankenverbrechen finden Sie <a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/unschuldig-uk-gericht-spricht-priester-und-ehrenamtliche-von-gedankenverbrechen-frei\">hier<\/a>.<\/p>\n<h2>News<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/experten-warnen-im-europaeischen-parlament-vor-zunehmender-gewalt-gegen-christen-in-indien-und-pakistan\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/adfinternational.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Image-8.jpg\" alt=\"\" \/> <\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/2025\/12\" rel=\"bookmark\">Dezember 5, 2025<\/a><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/experten-warnen-im-europaeischen-parlament-vor-zunehmender-gewalt-gegen-christen-in-indien-und-pakistan\">Experten warnen\u00a0im Europ\u00e4ischen Parlament\u00a0vor\u00a0zunehmender\u00a0Gewalt gegen Christen in Indien und Pakistan\u00a0<\/a><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/experten-warnen-im-europaeischen-parlament-vor-zunehmender-gewalt-gegen-christen-in-indien-und-pakistan\">Read More<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/us-kongress-veranstaltet-expertenrunde-zur-christenverfolgung-in-nigeria\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"558\" src=\"https:\/\/adfinternational.org\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Image-32-1024x558.jpg\" alt=\"\" \/> <\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/2025\/12\" rel=\"bookmark\">Dezember 2, 2025<\/a><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/us-kongress-veranstaltet-expertenrunde-zur-christenverfolgung-in-nigeria\">US-Kongress veranstaltet Expertenrunde zur Christenverfolgung in Nigeria<\/a><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/us-kongress-veranstaltet-expertenrunde-zur-christenverfolgung-in-nigeria\">Read More<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/experten-versammeln-sich-im-eu-parlament-um-auf-die-gefahren-von-leihmutterschaft-aufmerksam-zu-machen\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/adfinternational.org\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/image00014-1024x683.jpeg\" alt=\"\" \/> <\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/2025\/11\" rel=\"bookmark\">November 19, 2025<\/a><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/experten-versammeln-sich-im-eu-parlament-um-auf-die-gefahren-von-leihmutterschaft-aufmerksam-zu-machen\">Experten versammeln sich im EU Parlament, um auf die Gefahren von Leihmutterschaft aufmerksam zu machen<\/a><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/adfinternational.org\/de\/news\/experten-versammeln-sich-im-eu-parlament-um-auf-die-gefahren-von-leihmutterschaft-aufmerksam-zu-machen\">Read More<\/a><br \/>\n<a href=\"#\">&laquo; Prev<\/a><a href=\"#\">Next &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rose Docherty, 75, wird strafrechtlich verfolgt, weil sie innerhalb von 200 Metern Entfernung zu einem Krankenhaus ein Schild hochgehalten hat, mit der Aufschrift: \u201aN\u00f6tigung ist strafbar, ich bin hier, um zu reden, wenn Sie m\u00f6chten\u2018.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":77937,"template":"","meta":{"give_campaign_id":0,"campaign_treatment":""},"tags":[],"class_list":["post-77897","campaign","type-campaign","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"campaign_related_cases":false,"campaign_faqs":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/campaign\/77897","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/campaign"}],"about":[{"href":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/campaign"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/campaign\/77897\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/77937"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77897"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/adfinternational.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77897"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}