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ADF International verurteilt Gewalttaten gegen Religionsgemeinschaften

Summary

  • Die jüdische Kongregation Chabad, Moscheen in Christchurch, Kirchen in Sri Lanka: Opfer anti-religiöser Gewalt
  • Recht auf freie Glaubensausübung ist grundlegende Freiheit

WASHINGTON DC (30. April 2019) – Nach den kürzlichen Attacken auf Religionsgemeinschaften weltweit gibt Michael P. Farris, Präsident und CEO von ADF International das folgende Statement:

„ADF International verurteilt den Angriff auf die jüdische Gemeinde Chabad in Poway, Kalifornien. Dieser feige, bösartige Anschlag erinnert an die jüngsten Attacken auf die Moscheen in Christchurch und den Kirchen in Sri Lanka. Die neu aufflammende Feindlichkeit gegenüber Gläubigen ist verstört: innerhalb weniger Wochen wurden Mitglieder der drei großen monotheistischen Religionen Opfer unsäglichen Leids. Diese neuen Formen religiöser Verfolgung nehmen weltweit zu.

ADF International erklärt sich solidarisch mit der Gemeinde von Chabad, den Moscheen Christchurchs, den Kirchen Sri Lankas und mit all jenen, die aufgrund ihres Glaubens leiden müssen. Das Recht, eine Religion frei zu wählen und zu praktizieren, gehört zu den grundlegenden Freiheiteiten und ist ein Menschenrecht.

Die Opfer und Betroffenen verdienen Wiedergutmachung. Es muss alles unternommen werden, um Gotteshäuser aller Religionen zu sichern. Vor allem in Zeiten der Unsicherheit und Gewalt sollen Gotteshäuser Zufluchtsorte und Zeichen des Friedens sein. Die niederträchtigen Angriffe in Neuseeland, Sri Lanka und den Vereinigten Staaten untergraben das gegenseitige Vertrauen der Menschen, das die Grundlage unserer Gesellschaft bildet. ADF International ruft dazu auf, jede Anstrengung zu unternehmen, um Religions- und Glaubensfreiheit weltweit zu garantieren.“

Finden Sie weitere Informationen zu den Anschlägen in Sri Lanka hier.

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