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„I’m Human, Right?“ – Internationale Kampagne zum 70. Jubiläum der Allgemeinen Menschenrechtserklärung

Summary

  • Nach 70 Jahren leiden immer noch viele unter schweren Menschenrechtsverletzungen
  • ADF International sammelt Unterschriften um Menschenrechte zu schützen

NEW YORK (28 September 2018) Am 10. Dezember 2018 feiert die Welt den 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Zu diesem Anlass fordert ADF International die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft auf, das Recht auf Leben, auf Familie und auf religiöse Freiheit, wie in der Allgemeinen Erklärung beabsichtigt, zu schützen. Diese Forderungen wurden im „Genfer Statement“ festgehalten. Bis zum 10. Dezember werden das Statement und tausende Unterstützungsunterschriften an die Vereinten Nationen übergeben.

„Im Rahmen des 70. Jahrestags der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte fordern wir die Vereinten Nationen, die führenden Politiker und die internationale Gemeinschaft auf, die angeborene Würde jedes Menschen zu stärken und Grundfreiheiten für jede Person zu verteidigen“, so Paul Coleman, Geschäftsführer von ADF International, eine internationale Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Wien.

Wir rufen Regierungen und Institutionen dazu auf, dem universalen und ursprünglichen Verständnis der Menschenrechtserklärung treu zu bleiben.

„Manche Gruppen versuchen heute die Menschenrechte für ihre ideologischen Überzeugungen zu reklamieren. Zu vielen dieser Überzeugungen gibt es aber keinen globalen Konsens. Dieses Vorgehen gefährdet den universalen Anspruch der Deklaration. Im „Genfer Statement“ rufen wir Regierungen und Institutionen dazu auf, dem universalen und ursprünglichen Verständnis der Allgemeinen Erklärung treu zu bleiben“.

Eingeschränkte Grundrechte

Das „Genfer Statement“ kann unter ImHumanRight.org unterschrieben werden. Zusätzlich werden 15 Einzelschicksale auf der Websiten präsentiert. Sie veranschaulichen, wie Grundrechte auch heute noch ständig ignoriert werden.

In Europa etwa müssen sich Mediziner zwischen Überzeugung und Beruf entscheiden. Eltern werden daran gehindert die Erziehung ihrer Kinder frei zu lenken. Die Redefreiheit wird immer mehr durch „Gesetze gegen Hassrede“ eingeschränkt.

In Asien bregrenzen Anti-Konversions- und Blasphemie-Gesetze die Religionsfreiheit.  Viele werden aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Zufolge des PEW Research Center, einem unabhängigen Forschungszentrum in den USA, gab es 2016 in mehr als zwei Dritteln aller Länder Übergriffe auf Christen.

Menschenrechte erneut schützen

„Die Gründungsidee der Vereinten Nationen bestand darin, die Würde aller Menschen zu schützen und zu fördern. Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschenrechte nur manchen gewährt werden. Niemand soll aufgrund seines Glaubens verfolgt werden. Niemand sollte gezwungen werden, sich zwischen Karriere und Glauben entscheiden zu müssen“, sagt Coleman.

„Der Schutz der Menschenwürde bedeutet auch, das Recht auf Leben jedes Menschen von der Empfängniss bis zum natürlichen Tod zu akzeptieren. Wir fordern Respekt für die Familie, als Grundstein der Gesellschaft, in der Kinder die liebevolle Fürsorge von Mutter und Vater genießen. Im Vorfeld des 70. Jahrestags der Allgemeinen Erklärung fordern wir die Vereinten Nationen dazu auf sicherzustellen, dass alle Länder sich aktiv am Schutz und an der Förderung der Menschenrechte in ihrer ursprünglichen Intention beteiligen.“

Die Initiative finden Sie unter: ImHumanRight.org

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