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Robert Clarke

LEITER DER WELTWEITEN RECHTSARBEIT

Leiter der weltweiten Rechtsarbeit bei ADF International im Büro in London, Vereinigtes Königreich. 

Robert Clarke ist ein führender Menschenrechtsanwalt und dient als Leiter der weltweiten Rechtsarbeit und Stellvertretender Geschäftsführer bei ADF International. Mit Sitz in London leitet er ein globales Team, das auf fünf Kontinenten und in mehr als 100 Ländern an juristischen Strategien arbeitet, um das Recht zu fördern, die Wahrheit zu leben und auszusprechen. 

Als zugelassener Barrister (Rechtsanwalt) und Experte für internationales und europäisches Menschenrecht hat Clarke in mehr als 20 wegweisenden Fällen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte argumentiert oder Stellungnahmen abgegeben. Seine Arbeit umfasst Fälle die Fragen zu Leben und Tod betreffen wie Mortier gegen Belgien, in dem der Gerichtshof Belgien wegen Verstoßes gegen das Recht auf Leben in einem Euthanasiefall verurteilte, sowie wichtige Fälle zur Meinungs-, und Religionsfreiheit wie Tonchev gegen Bulgarien, wo erfolgreich die Diskriminierung einer christlichen Minderheit durch den Staat angefochten wurde. 

Bevor Clarke zu ADF International kam, verfolgte er Fälle von schweren medizinischen Fehlverhalten für eine britische Gesundheitsaufsichtsbehörde und praktizierte Straf- und Ordnungsrecht in London. Er ist zur Anwaltschaft in England und Wales zugelassen. 

Er berät häufig Gesetzgeber und hat zu Themen wie Meinungsfreiheit, Elternrecht, Religionsfreiheit und der sich wandelnden Menschenrechtslandschaft in Europa und darüber hinaus geschrieben und Vorträge gehalten. 

Clarke ist Herausgeber von The ‘Conscience of Europe?’: Navigating Shifting Tides at the European Court of Human Rights (Kairos, 2017) und Mitautor von Religious Beliefs and Conscientious Exemptions in a Liberal State (Hart, 2019). 

Er erwarb seinen LLB in Law with American Law an der University of Nottingham mit Auszeichnung und absolvierte ein Jahr an der University of Virginia School of Law. Er ist Blackstone Fellow (2012) und ein Verfechter eines grundsatzorientierten juristischen Engagements in einer sich rasch wandelnden Welt. 

Publikationen

The ‘Conscience of Europe?’

The European Court of Human Rights has the monumental task of protecting the most fundamental freedoms of more than 800 million citizens across 47 States. That’s a significant challenge given that the Court is asked to reconcile substantial disagreements between these States on controversial issues—and views on marriage, family, sanctity of life, and religious freedom are far less cohesive now than when the European Convention on Human Rights was drafted. Get one copy here now!

Statement of Faith

Based on our adherence to the inspired, infallible, inerrant, and authoritative Word of God in Scripture, we profess with the Christian Church throughout time and around the world the faith expressed in the Apostles’ Creed:

I believe in God, the Father almighty,
creator of heaven and earth.
I believe in Jesus Christ, his only Son, our Lord,
who was conceived by the Holy Spirit,
born of the Virgin Mary,
suffered under Pontius Pilate,
was crucified, died, and was buried;
On the third day he rose again;
he ascended into heaven,
he is seated at the right hand of the Father,
and he will come to judge the living and the dead.

I believe in the Holy Spirit,
the holy catholic Church,
the communion of saints,
the forgiveness of sins,
the resurrection of the body,
and the life everlasting.
Amen.

Adah

Adah musste aus ihrem Zuhause fliehen, weil sie nach ihrer Konversion von ihrer Familie bedroht wurde. Sie erhielt in einem anderen Bundesstaat eine Schutzanordnung.

Pastor Ezekiel

Pastor Ezekiel wurde im Februar 2024 von unbekannten Männern gefangen genommen und zwei Wochen lang gefoltert, bevor er der Polizei übergeben wurde, die ihn wieder freiließ.

David

David wurde im Februar 2024 von unbekannten Männern gefangen genommen und zwei Wochen lang gefoltert. Anschließend wurde er der Polizei übergeben, die ihn wegen Entführung anklagte und innerhalb von drei Tagen ohne Anwalt eine Verurteilung erwirkte. Im Juli hob das Oberste Gericht in Nordnigeria das unrechtmäßige Urteil auf. Er ist nun frei.

Naomi

Naomi musste aus ihrem Zuhause fliehen, nachdem sie wegen ihrer Konversion von ihrer Familie bedroht worden war, und erhielt in einem anderen Bundesstaat eine Schutzanordnung.

Rhoda Jatau

Die nigerianische Christin und Mutter von fünf Kindern, Rhoda Jatau, wurde freigesprochen, nachdem sie 19 Monate lang inhaftiert war, weil sie angeblich ein Video auf WhatsApp geteilt hatte.

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Mehr Informationen

Yahaya Sharif-Aminu

Im März 2020 brannte ein gefährlicher Mob sein Haus nieder, und die Hisbah-Religionspolizei, eine für die Durchsetzung der Scharia zuständige Behörde, verhaftete Yahaya. Kurz darauf wurde der junge Mann vor einem Scharia-Gericht wegen angeblicher „Blasphemie“ verurteilt und zum Tod durch Erhängen verurteilt. Seine Berufung vor dem Obersten Gerichtshof könnte die auf der Scharia basierenden Blasphemiegesetze in Nordnigeria aufheben.