Todesurteil für ein Lied
In Nigeria wartet Yahaya Sharif-Aminu noch immer auf Gerechtigkeit. Seit mehr als sechseinhalb Jahren sitzt der junge Sufi-Musiker in Haft, ohne Aussicht auf Freilassung gegen Kaution. Er wurde wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt, weil er ein Lied per WhatsApp geteilt hatte. Sein Fall könnte die drakonischen Blasphemiegesetze zu Fall bringen, die in zwölf nigerianischen Bundesstaaten die Todesstrafe selbst für friedliche Meinungsäußerungen vorsehen.
Unsere Vision
Wir verteidigen das Recht jedes Einzelnen, die Wahrheit zu bekennen und zu leben.
Unsere Erfolge
Im Fokus
Free Yahaya
Wer ist Yahaya? Ein gefährlicher Mob brannte sein Haus nieder, und die Hisbah-Religionspolizei, eine offizielle Behörde, die für die Durchsetzung der Scharia zuständig ist, verhaftete Yahaya. Kurz darauf wurde der…
Finnlands Oberstes Gericht verurteilt Päivi Räsänen wegen „Hassrede"
Päivi Räsänen wurde gemeinsam mit dem lutherischen Bischof Juhana Pohjola strafrechtlich verurteilt, weil sie in einem Pamphlet von 2004 ihre Überzeugungen zu Ehe und Sexualethik für ihre Kirche veröffentlicht hatte….
Globale Zensur
Weltweit verabschieden Regierungen Gesetze und ergreifen Maßnahmen, die unsere Meinungsfreiheit einschränken und damit auch unser freies Denken beeinträchtigen.


