Skip to content

Immer wieder werden Straßenprediger verhaftet. Es muss mehr getan werden, um die Redefreiheit zu schützen

„Predige immer das Evangelium, und wenn nötig, benutze Worte.“

Dieses Zitat wird gemeinhin dem heiligen Franz von Assisi zugeschrieben und soll zum Ausdruck bringen, dass die Rede für den Christen ein weniger geeignetes Kommunikationsmittel ist als das Ausleben seiner Überzeugungen durch Taten.

Nur ist das Zitat in Wirklichkeit falsch zitiert.

In Wirklichkeit ermutigte Franz von Assis die Brüder, nichts zu predigen, was nicht im Einklang mit den Lehren der Kirche steht. Und er ermutigte sie, auch „durch ihre Taten zu predigen“ – dafür zu sorgen, dass ihre Taten mit ihren Worten übereinstimmen. Die Anweisung lautete, nicht zu schweigen und keine unnötige Dichotomie zwischen den beiden äußeren Ausdrucksformen des Glaubens aufzubauen.

Wenn Christen nicht nach ihren eigenen Worten leben, untergräbt Heuchelei natürlich die Wahrheit ihrer Botschaft. Aber die Aufforderung, zu sprechen und sich zu äußern, ist von zentraler Bedeutung für das christliche Leben. Von der ersten bis zur letzten Seite der Bibel ist diese Anweisung unausweichlich. Der Befehl „verkünden“ kommt allein in den Evangelien über dreißig Mal vor. Die Zielgruppe? Alle Nationen und Stämme und Sprachen und Völker. „Den christlichen Glauben zu praktizieren, bedeutet, in der Öffentlichkeit Christ zu sein. Keine Lichter, die unter Scheffeln versteckt sind“, schreibt Lois McLatchie in Premier. Lesen Sie den ganzen Artikel hier (auf Englisch).

Bestellen Sie unser kostenfreies Impact Magazin!

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Ihre Spende hilft:

Die Kosten für die juristische Verteidigung von grundlegenden Freiheiten zu decken.

family icon

Hunderte von Mandanten rechtlich zu unterstützen.

Den Einsatz für gerechte Gesetze, Urteile und Entscheidungen weltweit zu ermöglichen.

Bleiben Sie informiert

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Name*

Statement of Faith

Based on our adherence to the inspired, infallible, inerrant, and authoritative Word of God in Scripture, we profess with the Christian Church throughout time and around the world the faith expressed in the Apostles’ Creed:

I believe in God, the Father almighty,
creator of heaven and earth.
I believe in Jesus Christ, his only Son, our Lord,
who was conceived by the Holy Spirit,
born of the Virgin Mary,
suffered under Pontius Pilate,
was crucified, died, and was buried;
On the third day he rose again;
he ascended into heaven,
he is seated at the right hand of the Father,
and he will come to judge the living and the dead.

I believe in the Holy Spirit,
the holy catholic Church,
the communion of saints,
the forgiveness of sins,
the resurrection of the body,
and the life everlasting.
Amen.

Päivi Räsänen

Päivi Räsänen, a member of parliament and devoted grandmother from Finland, charged with 'hate speech' for voicing her deeply held beliefs on the Christian view of marriage and sexuality.

Isabel Vaughan-Spruce

Isabel Vaughan-Spruce from the UK, a pro-life leader in the United Kingdom, arrested for praying in silence on the public street nearby an abortion facility.

Rodrigo Iván Cortés

Rodrigo Iván Cortés, a former Mexican congressman, punished under the law after speaking out in defence of biological reality — the fact that we are male and female.

Nada and Hamouda

Nada and Hamouda from Sudan, who had their marriage struck down by a Sharia court and faced punishment of 100 lashes and threats to their lives, simply because they converted to Christianity.

Shagufta and Shafqat

Shagufta and Shafqat from Pakistan, a Christian couple who languished on death row for seven years, convicted for allegedly sending a blasphemous text message, even though they can neither read nor write.