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Australische Mutter erwägt rechtliche Schritte, nachdem ihre Tochter‚ verstörenden‘ Inhalten im Sexualkundeunterricht ausgesetzt wurde

  • Ein externer Bildungsanbieter, „headspace“, zeigte Kindern im Unterricht zum Thema Sexualität Bilder von „Trans”-Körpern, auf denen Narben von doppelten Mastektomien zu sehen waren.

  • Nicki Gaylard, sechsfache Mutter, unterrichtet ihre Kinder nun zu Hause und ist bereit, rechtliche Schritte gegen das Bildungsministerium einzuleiten – „Lasst Kinder Kinder sein“.

ADELAIDE (2. Dezember) – Die sechsfache Mutter Nicki Gaylard „erwägt ernsthaft” rechtliche Schritte gegen das Bildungsministerium zu tätigen, nachdem ihre Tochter (14) und andere Mädchen der 9. Klasse ohne Wissen oder Zustimmung der Eltern einer Präsentation mit äußerst unangemessenen und expliziten sexuellen Inhalten ausgesetzt wurden.

Die Mädchen der 9. Klasse, darunter auch Nickis Tochter Courtney, wurden aus dem regulären Unterricht genommen, um an einer unbeaufsichtigten Präsentation durch externes Personal teilzunehmen. Während dieser Veranstaltung wurden den Mädchen laut ihren Angaben sexuell explizite Materialien gezeigt und sie hörten detaillierte Beschreibungen, die sie verstörten und verwirrten.

„Ich möchte diese Angelegenheit weiterverfolgen, zum Wohle anderer Kinder im ganzen Land, die nicht das durchmachen sollten, was meine Tochter durchgemacht hat, und für alle Eltern, die niemals auf diese Weise übergangen werden sollten.”

Die Referenten verwiesen auf Praktiken wie Sodomie, sagten den Mädchen aber: „Googelt das nicht.“ In der Präsentation wurden auch Menschen vorgestellt, die Sex mit Geschwistern haben, wobei die Referenten die Begriffe „Schwesternliebe“ und „Bruderliebe“ verwendeten.

Während der Präsentation, bei der die Themen Vielfalt und Akzeptanz im Vordergrund standen, wurden den Kindern Bilder von „Transkörpern“ gezeigt. Dabei wurden Oberkörper gezeigt, auf denen die Narben von doppelten Mastektomien zu sehen waren.

Die Schule informierte die Eltern im Vorfeld nicht über diese Veranstaltung und gab ihnen auch keine Möglichkeit, ihre Zustimmung zu erteilen oder ihre Kinder davon abzumelden.

Nach dem Vorfall nahm Nicki Gaylard ihre Kinder von der Schule. Sie erklärte, sie könne nicht riskieren, dass ihre Kinder in der Schulumgebung unbeaufsichtigt mit unangemessenen sexuellen Inhalten konfrontiert würden.

Obwohl die Inhalte bereits an mehreren Schulen präsentiert wurden, hat der externe Bildungsanbieter „headspace“ Nicki den Zugriff auf die PowerPoint-Präsentation verweigert.

Nicki Gaylard sagte: „Ich überlege ernsthaft, diese Angelegenheit weiterzuverfolgen, weil ich Gerechtigkeit für meine Tochter suche, die durch das, was sie an diesem Tag gesehen hat, sehr verstört ist. Ihre Kindheit wurde verkürzt, weil sie mit völlig unangemessenen Inhalten konfrontiert wurde, Inhalten, die „headspace“ mir nicht einmal zeigen will. Wie kann man es rechtfertigen, Minderjährigen Inhalte zu zeigen, die man Erwachsenen nicht zumuten möchte? Kinder sollen Kinder sein.“

„Ich möchte diesen Fall auch im Interesse anderer Kinder im ganzen Land vorantreiben, die nicht durchmachen sollten, was meine Tochter durchgemacht hat, und im Interesse aller Eltern, die niemals auf diese Weise übergangen werden dürfen. Es ist unser Recht und unsere Pflicht als Eltern, darüber zu entscheiden, was für unsere Kinder angemessen ist, und die Schulbehörden sollten unsere Autorität respektieren“, so Gaylard.

Robert Clarke, Leiter der weltweiten Rechtsarbeit bei ADF International, der Gaylards Fall unterstützt, sagte: „Eltern schicken ihre Kinder in die Schule, weil sie erwarten, dass sie dort gut ausgebildet und geschützt werden – nicht, dass man sie mit expliziten sexuellen Inhalten konfrontiert. Dieses grundlegende Vertrauen wurde missbraucht. Kein Elternteil sollte im Unklaren darüber sein, was seinem Kind vermittelt wird, und kein Kind sollte gezwungen sein, an einer unbeaufsichtigten Veranstaltung teilzunehmen, in der Themen behandelt werden, die für Erwachsene bestimmt sind.“

„Leider ist Nickis Fall Teil eines größeren Trends. Immer mehr Eltern stellen fest, dass radikale Ansätze in der Sexualerziehung – häufig basierend auf internationalen Lehrplänen und unterstützt von Aktivistengruppen auf nationaler Ebene – stillschweigend eingeführt werden. Hier geht es darum, eine klare Grenze zu ziehen: Elternrechte zählen, Transparenz zählt – und der Schutz von Kindern ist nicht verhandelbar.“

Das Bildungsministerium hat Verfahrensfehler eingeräumt und bestätigt, dass die Eltern nicht informiert und die erforderlichen Kontrollmechanismen nicht eingehalten wurden. Es war kein Lehrpersonal anwesend und eine Untersuchung gegen den externen Vortragenden wurde eingeleitet.

Parallele zu Österreich

Ein ähnliches Muster zeigt sich zunehmend auch in Österreich. Wie im Bericht von ADF International zur Menschenrechtsprüfung Österreichs dokumentiert, kam es in den vergangenen Jahren zu mehreren Fällen, in denen Kinder ohne vorherige Zustimmung der Eltern mit unangemessenen sexualpädagogischen Inhalten konfrontiert wurden.

Der Bericht beschreibt mehrere Vorfälle in österreichischen Volksschulen, in denen Schülerinnen und Schüler zwischen 8 und 10 Jahren mit expliziten Darstellungen oder sexualisierten Lernmaterialien konfrontiert wurden – ebenfalls ohne vorherige Information der Eltern oder ausreichende Aufsicht durch Lehrpersonen. Ein Beispiel betrifft eine Volksschule in Oberösterreich, wo Unterrichtsmaterialien Filme mit sexuellen Szenen sowie Inhalte zu oralem Sex und verschiedenen Kondomgeschmäckern enthielten; laut dem Bericht kamen Kinder „verstört“ nach Hause und es wurde eine offizielle Untersuchung eingeleitet.

Darüber hinaus hebt der Bericht hervor, dass in Österreich zahlreiche Elterninitiativen und Pädagogen Organisationen vor einer „Einschränkung elterlicher Rechte und mangelnder Transparenz“ warnen. 2023 wurde sogar eine bundesweite Petition gestartet, in der Pädagogen und Eltern einen sofortigen Stopp kindeswohlgefährdender Inhalte in der schulischen Sexualpädagogik forderten.

Bilder zur kostenlosen Verwendung in Print- oder Online-Medien ausschließlich im Zusammenhang mit dieser Geschichte.

Photos by Giovanni Portello / ADF International

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